|
Stimmen zur CATIA V5 Einführung |
|
|
Freitag, 20. April 2007 |
|
Die Tage lese ich folgende Sätze: Der sich heute immer stärker durchsetzende parametrisch assoziative Ansatz in der Fahrzeugentwicklung unterstützt maßgeblich ein vernetztes Denken, Entwickeln und Konstruieren von Fahrzeugen innerhalb der unterschiedlichen Prozessphasen. Parametrisch assoziative CAD – Modelle ermöglichen das Speichern von Wissen der Fahrzeugentwicklung und der Folgeprozesse und machen es für neue Fahrzeugprojekte wieder verwendbar. Der Karosseriebauingenieur wird als Konstruktionsspezialist und Projektorganisator zur Integrationsfigur dieser neuen Methoden des „Know-How“ Managements. Die Entwicklungsarbeit ehemals getrennter Prozessabläufe und Fachabteilungen können durchgängig transparenter und simultan gestaltet werden. Schnittstellen, angestrebte Varianten und typische Änderungen müssen dazu frühzeitig abgestimmt und in die CAD-Modelle eingearbeitet werden. Die Bearbeitung erfolgt nicht mehr nach Bauteilen und Baugruppen getrennt, sondern über Baugruppengrenzen hinweg.Das Ergebnis dieser Methode ist eine spürbare Verbesserung der Entwicklungsqualität. 
Meine Frage dazu: Wie stehen Sie zu dieser Aussage? Stimmt diese? Oder nicht? Ich freue mich schon jetzt auf die Antworten ins Forum.
|