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Die neue C-Klasse mit CATIA V5
AUTOMOBILES
Dienstag, 24. April 2007

Zitat:

Die Einführung von CATIA V5 und die Integration und Anpassung an die Entwicklungsprozesse war ein wesentlicher Beitrag um die Entwicklungs-, Zeit- und Kostenziele der neuen C-Klasse zu garantieren. Erstmalig wurde das digitale Produkt eines Fahrzeugs durch die Entwickler und ihre Entwicklungspartner durchgängig mit CATIA V5 konstruiert. Die Einführung einer parametrisch assoziativen und standardisierten Konstruktionsmethode ist ein Quantensprung in der digitalen Produktbeschreibung. Die neue C-Klasse gab bereits in der Technologiephase den Startschuss für die Einführung von CATIA V5. Mit einigen Einzelbauteilen des Rohbaus wurden erste Erfahrungen gesammelt.

Die wirklich eindrucksvolle Online-Präsentation dazu gibt es hier auf http://www.all4engineers.com/c-class/


 
Stimmen zur CATIA V5 Einführung
V5 METHODIK
Freitag, 20. April 2007

frageDie Tage lese ich folgende Sätze:

Der sich heute immer stärker durchsetzende parametrisch assoziative Ansatz in der Fahrzeugentwicklung unterstützt maßgeblich ein vernetztes Denken, Entwickeln und Konstruieren von Fahrzeugen innerhalb der unterschiedlichen Prozessphasen. Parametrisch assoziative CAD – Modelle ermöglichen das Speichern von Wissen der Fahrzeugentwicklung und der Folgeprozesse und machen es für neue Fahrzeugprojekte wieder verwendbar. Der Karosseriebauingenieur wird als Konstruktionsspezialist und Projektorganisator zur Integrationsfigur dieser neuen Methoden des „Know-How“ Managements. Die Entwicklungsarbeit ehemals getrennter Prozessabläufe und Fachabteilungen können durchgängig transparenter und simultan gestaltet werden. Schnittstellen, angestrebte Varianten und typische Änderungen müssen dazu frühzeitig abgestimmt und in die CAD-Modelle eingearbeitet werden. Die Bearbeitung erfolgt nicht mehr nach Bauteilen und Baugruppen getrennt, sondern über Baugruppengrenzen hinweg.Das Ergebnis dieser Methode ist eine spürbare Verbesserung der Entwicklungsqualität.

Meine Frage dazu: Wie stehen Sie zu dieser Aussage? Stimmt diese? Oder nicht? Ich freue mich schon jetzt auf die Antworten ins Forum.

 
Tabs verriegeln beim Join in GSD
V5 METHODIK
Sonntag, 25. März 2007

Hallo Ihr Konstruierenden und Evaliuerenden,

Ein kleiner Tipp zum Join im Generative Shape Design: Beim Join lassen sich die Tabs des "Add Mode" und des "Remove Mode" verriegeln über einen Doppeklick und damit sind Flächenverbände recht gut aufzubereiten. Die Ursprungsflächen für den Join müssen immer sichtbar sein! Sinnvoll anwendbar ist diese Arbeitstechnik wenn ein Volumen aus V4 migriert wurde und nun die Aussen und die Innenhaut des Volumens in einzelne Geometrical Sets zugeordnet werden muss. Wer man den Trick mit dem Verriegeln nicht weiß, hat schlechte Karten bei dieser Arbeit (oder viel Geduld sich dumm und dämlich zu klicken. Ohne diese Verriegelung springt der Add Mode oder Remove Mode wieder in die Nullstellung. Das bedeutet bei jeder einzelnen Fläche muss wieder der Modus neu eingestellt werden). 

 
Linux auf Rädern
AUTOMOBILES
Mittwoch, 7. März 2007

Derzeit sieht es mit seinen drei Rädern, den beiden Sitzen vorn und einem hinten ziemlich futuristisch aus. Jedenfalls ganz anders als die heutigen Autos auf der Straße. Vielleicht kurvt er auch mal auf vier Rädern durch die Gegend. Solche Details müssen noch ausdiskutiert werden. Aber die vielen Hundert Enthusiasten, die nun schon seit fast acht Jahren gemeinsam an OScar, dem Öko-Kleinwagen, bauen, haben es nicht eilig. Hauptsache, das Ergebnis wird umweltverträglich, richtungsweisend, revolutionär.  Entwickelt wird das neue Fahrzeug im freiwilligen Zusammenspiel von Kreativen aus der ganzen Welt: Jeder kann mitmachen, jeder darf seine Ideen beisteuern. Deshalb heißt das Fahrzeug auch OScar - Open Source Car. 

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Acrobat 8 erkennt CATIA V5
V5 ERWEITERUNGEN
Sonntag, 4. März 2007

In seiner neuen Version 8 bietet das Softwaretool Acrobat 3D von Adobe die Möglichkeit, ein dreidimensionales Modell einer CAD-Datei mit mehreren hundert Megabytes Größe in ein optimiertes PDF-File mit einer Kompressionsrate von 100:1 bis 200:1 zu konvertieren. Die Rate ist abhängig vom gewählten CAD-System und der gewünschten Genauigkeit - einstellbar zwischen 1 mm und 1 µm.

In der Vorgängerversion 7, allerdings als Flächenmodell, waren noch Raten von 10 - 20 üblich. Neu ist an der Version 8, dass neben dem Flächenmodell Volumenmodelle transportiert werden und Produktdaten wie Stückliste, Toleranzen, Bemaßung oder Bemerkungen im PDF erhalten bleiben. Ebenso erfolgt nun der Export zurück mit exakter Geometrie vom PDF-Format in eine Step-, Iges- oder Parasolid-Datei. Der Konstrukteur kann auf den Betriebssystemen Microsoft Windows XP, Vista oder Unix seine 3D-Konstruktionen aus gängigen CAD-Systemen wie Catia V4 und V5, UGS NX und Ideas, SolidWorks oder Pro/Engineer und JT in einem PDF erfassen.

[Quelle: all4engineers] 

 
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